rgendwie scheint mir, dass hauptsächlich die Werbung darüber entscheidet, was gerade „in“ ist und was nicht. Wenn wir mehr Fleisch Essen sollen (weil es z.B. gerade wieder eine Fleischkrise gibt, die Arbeitsplätze kostet), dann ist Fleisch auch wieder total „in“. Ein anderes Beispiel sind diese angeblich super-gesunden Joghurts, die mit irgendwelchen Zusätzen angereichert sind, die sich in vielen anderen Lebensmitteln „von Haus aus“ finden. In puncto „out“ kann ich mir höchstens vorstellen, dass es Dinge gibt, die man (ganz oder zeitweise) vermeiden sollte. So habe ich vor kurzem gehört, dass es kaum noch Kabeljau im Atlantik gibt und wenn wir nicht aufpassen, dieser bald ausgestorben sein wird. Eine solche Nachricht reicht, damit Kabeljau zumindest bei mir vorerst „out“ ist.
sabrina