Ich denke auch, wie Dany, dass da jeder gucken muss, was zu ihm passt.
Ich mache es so, dass ich mir meine "große" Mahlzeit am Tag überlege - dafür muss ich ja eh einkaufen.
Aber nicht ewig im Voraus, sondern abends oder morgens.
Das Frühstück steht bei mir immer fest (Müsli), das Pausenbrot, das mein Freund mir macht (

) muss ich auch essen.
Was es mittags gibt, entscheide ich, wenn ich nach Hause fahre. Was ist da - muss ich noch was besorgen?
Allerdings bin ich auch überhaupt nicht diszipliniert beim Essen. Vielleicht mein Ausgleich dafür, dass ich sonst sehr strukturiert bin.
Ich komme nicht damit zurecht, mir quasi am Morgen hinzustellen, was ich essen "darf". Ich muss die Wahlfreiheit haben, ob mir eher nach Banane oder Apfel ist.
Ausserdem kann ich keine Schoki aus dem Speiseplan streichen, das bringt den Gegen-Effekt Heißhunger.
Wenn ich absolut Hunger habe, sind mir meine Kalorien auch eher egal, dann muss ich halt danach noch spazierengehen oder zum Sport oder ich habe halt einmal 100 mehr als hier erlaubt.
Mein Körper ist keine Maschine und mein Geist auch nicht. Ich für mich brauche die "Freiheit" des spontan Entscheidens, aber ich brauche auch die Kontrolle dessen "schwarz auf weiß" hier im Tagebuch.