Ernährungsberatung Prämenstruelles Syndrom (PMS) - Diät und Ernährung!
Das prämenstruelle Syndrom ist der Oberbegriff, unter dem viele verschiedene Symptome zusammengefasst werden. Es tritt normalerweise vier bis zehn Tage vor der Menstruation auf, bedingt durch eine Störung des hormonellen Gleichgewichtes, und verschwindet normalerweise unmittelbar vor der Menstruation. Frauen sind in dieser Zeit reizbarer, nervlich angespannt, depressiv, leiden unter Stimmungsschwankungen, verspüren Lust auf Süßes und haben empfindliche Brüste. Die Anstauung von Wasser führt zur Gewichtszunahme. Wie stark das PMS bei einer Frau ausgeprägt ist, ist individuell verschieden.
Ernährungstipps bei Prämenstruelles Syndrom (PMS)
1 bis 3 g L-Tryptophan pro Tag kann das PMS-Syndrom (z. B. Anspannungszustände, Stimmungsschwankungen, Essattacken und Ödeme) mildern. Sie sollten zur Milderung von PMS-Syndromen 4 bis 8 Kapseln Nachtkerzenöl (EPO) zu sich nehmen. Das hilft Ihrem Körper, gezielt den Nährstoff Gamma-Linolensäure (GLS) vermehrt aufzunehmen. Multimineral-Präparate, die mindestens 10 mg Zink, 200 µg Chrom und 5 mg Mangan enthalten, helfen den Zuckerstoffwechsel zu regulieren und somit die PMS-Syndrome zu mindern. Nehmen Sie ausreichend Vitamin B6, Vitamin E, Calcium und Magnesium auf.