Ernährungsberatung Migräne - Diät und Ernährung!
Wenn sich empfindliche Blutgefäße oder Venen im Kopf anormal verengen oder erweitern, tritt die Migräne auf. Bei dem Vorgang der Verengung tritt das Krankheitsbild der Migräne auf, weiten sich die Blutgefäße wieder aus, treten Kopfschmerzen, Übelkeit und Licht- bzw. Lärmempfindlichkeit auf. Der Schmerz ist pulsierend und befällt normalerweise immer eine Seite. Die Ursachen für eine Migräne sind vielfältig. So kann eine Migräne aufgrund von Stress, Krankheit, Unausgeglichenheit des Nährstoffhaushaltes oder Nahrungsmittel-Intoleranzen eine Migräne auslösen.
Ernährungstipps bei Migräne
Es sollte 2 bis 4 g EPA pro Tag in Form von Fischölkapseln zugeführt werden. Hiermit decken Sie den Bedarf an Omega-3-Fettsäuren. Damit kann die Häufigkeit und der Schweregrad einer Migräne gedämpft werden. Bei Migräne liegt die empfohlene Tagesdosis von Selen bei 200 µg. Auch hierdurch kann bei regelmäßiger Einnahme der Schweregrad und die Häufigkeit einer Migräne reduziert werden. Nehmen Sie ausreichend Vitamin E, Vitamin B6, Magnesium, Vitamin B2, Chrom, Mangan und Zink auf.