Ernährungsberatung Krampfadern - Diät und Ernährung!
Bei Krampfadern handelt es sich um angeschwollene, vergrößerte Venen, die entstehen, wenn die Venenklappen blockiert sind (z. B. wenn die Venen schwächer werden und in ihrer Funktion nachlassen). Dabei wird das Blut gehindert, welches sich in den Beinen befindet, zum Herzen zurückzufließen. Es staut sich somit und die Venen quellen hervor. Krampfadern können sich schmerzhaft äußern, Hautschäden verursachen, die Blutzirkulation behindern und die Entstehung von Blutgerinnseln begünstigen. Die Ursachen für Krampfadern können eine genetische Disposition (angeborene Venenschwäche), Venenüberdruck während einer Schwangerschaft oder Übergewicht sein. Sie können auch durch zu starkes Pressen bei Verstopfung entstehen. Es ist jedoch zu beobachten, dass häufig Personen von Krampfadern betroffen sind, die hauptsächlich im Stehen oder Sitzen arbeiten oder ein Sportmuffel sind.
Ernährungstipps bei Krampfadern
Das Vitamin C sollte Bioflavonoide enthalten, da diese das Vitamin C bei der Erhaltung der Venenwände und Venenklappen unterstützen. Dieses wirkt der Bildung von Blutgerinnseln präventiv entgegen. Heidelbeeren, Brombeeren und Kirschen enthalten viele natürliche Bioflavonoide. Sie sollten ausreichend Nahrungsfasern aufnehmen. Das können Sie z. B. in Form von 5 bis wenn nötig auf 20 bis 25 g Weizenkleie oder aus Flohsamen hergestellte Präparate tun. Bis sich der Körper daran gewöhnt hat, kann eine Erhöhung der Nahrungsfasermenge Blähungen und Bachbeschwerden hervorrufen. Daher sollten Sie langsam die Dosis erhöhen, also einschleichend. Nehmen Sie die Nahrungsfaser-Supplemente immer mit reichlich Flüssigkeit ein (ca. 8 Gläser frisches Wasser am Tag). Achten Sie auf die ausreichende Zufuhr von Vitamin C, Vitamin E und Zink.