Grüne Smoothies sind in letzter Zeit immer beliebter geworden, da man hier Obst und Gemüse mischen kann. So liefert man seinem Körper die wichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelement aus dem grünen Gemüse und genießt den Geschmack des Obstes – also das beste aus beiden Welten! Nachfolgend möchten wir Euch ein paar Tipps geben, wie Ihr noch mehr aus Euren Smoothies rausholen könnt.

Der Mixer macht den Unterschied

Der Mixer-Markt ist groß. Von Billig- bis High-End-Geräte ist alles zu haben. Aufpassen muss man bei Rezepten, die für High-End-Geräte optimiert sind, welche Gemüse sehr fein und Obst sehr schonend mit ihren Mehr-Messer-Systemen zerkleinern können. Daher sollte man nicht enttäuscht sein, wenn ein Smoothie mal nicht so cremig wird, wie es im Rezept steht. Wenn man hier auf Nummer sicher gehen möchte für optimalen Genuss und vor hat, häufiger einen Smoothie zu machen, sollte in einen hochwertigen Mixer investieren. Wer das Geld lieber sparen möchte, sollte sich auf längeres Mixen und häufigeres Umrühren einstellen. Lecker wird es trotzdem.

Bitter macht lustig – im richtigen Mix

Grünes Gemüse enthält Bitterstoffe. Daher können grüne Smoothies, wenn das Mischverhältnis nicht stimmt, ein wenig bitter schmecken. Sollte dieses Euch mal passieren, schreibt den Smoothie nicht ab, sondern mischt das nächste Mal mehr Obst dazu bis es Euren Geschmack trifft.

Starte mit Gemüse, welches Du schon magst

Starte am besten mit Gemüse, welches Du an sich schon magst. Nur weil Du ein Gemüse mit Obst mischt, bedeutet das nicht, dass Du es automatisch magst. Du musst für Dich die richtige Dosis bzw. das richtige Mischverhältnis finden. Wenn Du z.B. keinen Spinat magst, starte hier erst mit geringen Mengen bis Du ein für Dich passendes Verhältnis gefunden hast.

Find die richtige Konsistenz

Jeder hat individuelle Vorlieben, was die Konsistenz von Smoothies betrifft. Einige mögen sie stärker püriert andere mit ein paar kleinen Stücken drin. Am besten mischt Du pro Tasse Gemüse Tasse Flüssigkeit dazu. Weiche oder blattartige Gemüse wie z.B. Salate tragen automatisch zu einer weicheren Konsistenz bei. Als Flüssigkeiten kann man Wasser, Milch (z.B. Kuhmilch, Soja-Milch, Kokosnuss-Milch oder Reis-Milch), Fruchtsäfte oder eine Kombination von allem nehmen. Am besten startet man damit, das Gemüse mit der Flüssigkeit klein zu pürieren und gibt am Ende das Obst dazu.

Nimm gefrorene Zutaten anstatt Eis

Gefrorenes Eis kann super lecker im Smoothie sein und diesem den extra Kick geben, ebenso kann er ihn aber verwässern. Um dies zu vermeiden, kann man die Früchte seiner Wahl vorher einfrieren. Bananen, Ananas und Mangos eignen sich super zum Einfrieren und machen einen Smoothie schön sämig.

Der Eiweiß-Kick

Gemüse und Obst liefern ausreichend Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe. Wenn man jedoch auch noch seinen Proteinbedarf decken oder ein stärkeres Sättigungsgefühl erreichen möchte, kann man eine eiweißhaltige Komponente wie z.B. Milch, Joghurt oder Quark dazu mischen.